Dienstag, 27. Mai 2014

Tuesday Tunes: Anna Waronker

Morgen fahre ich mit den kleinen Jungs in die Hauptstadt, der Gatte kommt am Freitag nach.
Denke ich an Berlin, denke ich an den geliebten Fernsehturm (wenn ich ihn nur sehe, werde ich froh), liebe Freundinnen und mein Bruderherz.
Von ihm bekomme ich regelmässig neue Musik aus der Indie- und Elektronik-Ecke, in der ich selbst nicht so viel recherchiere.
So hat er mich vor einiger Zeit auch auf Anna Waronker gebracht.
Die US-Amerikanerin ist - von einem kurzen Solo-Ausflug abgesehen - Frontfrau/Sängerin/Gitarristin bei der Band That Dog, einer Indie-Rock-Band aus Los Angeles, der auch zwei Töchter von Charlie Haden (dem legendären Jazzbassisten) angehören, die noch eine dritte Schwester haben, die mit Jack Black verheiratet ist.
Ich dachte, ich mach mal einen auf Bunte.

Wie auch That Dog, machte Anna Waronker solo ehrlichen Indie-Rock (oder wie Wikipedia sagt Punk Power-Pop) mit wirklich schönen Melodien. Die meisten Songs haben es rein energetisch ziemlich in sich, aber weil es ja schon Abend ist, hier ein ruhigerer Song.


Liebe Grüße,
Nastjusha

Freitag, 23. Mai 2014

Pullover fertig oder antizyklisches Handarbeiten

Im Rahmen meiner "Brauche deine Vorräte auf"-Aktion muss auch ein riesiger Berg Wolle verarbeitet werden. Problem ist nur, dass hier beim Wollekauf oft der Wunsch Vater des Gedanken war, denn eigentlich bin ich keine super Strickerin. Für die Jungs habe ich schon ein paar süße Pullover gestrickt, und ein paar Mützen, Socken und auch Handschuhe habe ich auch schon hinbekommen.
Mein letzes Strickprojekt für den Gatten habe ich aber dermaßen gegen die Wand gefahren, dass ich erstmal geheilt war. Selbst der Frühlingsjäckchen-Knit-Along konnte mich aus dem Strick-Tief nicht herausziehen und ich bin frühzeitig ausgestiegen.

Der Himmel weiß warum, aber ich habe nun vor drei Tagen - genau zu dem Zeitpunkt, als endlich Sommer wurde und mit einem Mal 30 Grad herrschten - das dringende Bedürfnis verspürt, den für mich vor einiger Zeit angefangenen Pullover fertigzustellen, also zusammenzunähen und Fäden zu vernähen.

Das Strickmuster ist aus der Verena Winter 2012, und als Garn hatte ich Carina von Lana Grossa supergünstig geschossen, in einer meiner Lieblingsfarben: olivgrün/dunkelschilfgrün (ok, so präzise hätte ich meine Lieblingsfarbe von vornherein sicher nicht benannt), mit einem hellen Faden drin.
Die Maschenprobe hat einigermassen hingehauen, und so wagte ich mich an das Experiment, denn das Modell gefiel mir außerordentlich gut.
Leider war das mit der Maschenprobe in der Höhe doch nicht einhundertprozentig gleich, daher hat der Zopf in der Mitte früher geendet und der Ausschnitt ist supersuper tief geworden. Letztens kam mir der Vergleich mit einem Muscle-Shirt in den Sinn. Aber ich habe gemerkt, mit einer Hemdbluse darunter oder einem T-Shirt geht´s eigentlich und schaut gar nicht so schlimm aus, wie ich befürchtet habe. Die Trompetenärmel mit dem Knoten drauf finde ich toll, und überhaupt gefällt mir das Muster sehr.
Das eigentlich Tolle ist aber die Qualität der Wolle (25% Superkid-Mohair, 23% Merino extrafine, 10% Angora, 35% Baumwolle, 7% Polyamid, LL = 95 m/50 g). Ich habe den Pullover heute draußen über einem kurzen T-Shirt angehabt, denn - wie praktisch - das Wetter ist wieder kühler geworden, und die Wolle ist auf der Haut so weich wie Watte! Ich habe mich gefühlt wie in der alten Perwoll-Werbung. Soooo angenehm!!

Zusammengenäht habe ich ihn mit der Nähmaschine und Geradstich, nachdem die letzten Versuche mit Matratzenstich einfach nur schlimm aussahen, vor allem an den Schultern und Ärmeln. Und das finde ich jetzt ganz gut so.
Alles andere (er ist ein bisschen weit geworden, die Zöpfe werfen auf den Bildern komische Falten in der Mitte, und der Pulli trägt auch ein bisschen auf) ist mir völlig egal.
Ich werde mein erstes für mich selbst gestricktes Oberteil mit Begeisterung und sicher oft tragen!

dieses Foto entspricht der Originalfarbe am meisten







Liebe Grüße und ein schönes Wochenende,
Nastjusha

Mittwoch, 21. Mai 2014

Me Made Mittwoch: falsch gewickelt

Schnell schnell doch noch mitmachen mit meinem heutigen Wickel-Outfit.
Eine Wickelbluse aus der Frühjahrs-easy-fashion 2006, hier in meinem ersten Post schonmal im Rahmen eines geplanten Hochzeitsoutfits vorgestellt. Dort habe ich auch den super Schnitt gelobt. Wenn jemand eine gut sitzende Wickelbluse mag (ähm, auf den Fotos sieht das jetzt nicht so aus, aber ich habe gerade keinen großen Wert auf optimale Platzierung gelegt): go for it!
Der Stoff ist ein besticktes Crincle-Leinen, ein absoluter Traum.

Die Hose ist leider kaum erkennbar, evtl. reiche ich nochmal Bilder nach. Den Schnitt hatte ich mal von einer heißgeliebten und zu Tode getragenen Hose abgenommen: einfacher Hosenschnitt mit RV vorn, ohne Bund, weites Bein, relativ hüftig sitzend. Der Clou ist ein ca. 3m langer Stoffgürtel, der durch diverse Schlaufen (auf der Hose vorn und hinten in verschiedenen Höhen platziert) gezogen wird - insgesamt wird zweimal um den ganzen Leib gewickelt - um dann an der rechten Seite zu einer Schleife gebunden zu werden. Sieht eigentlich toll aus. Aber naja.





Hier auf dem Me-Made-Mittwoch-Blog, angeführt diesmal von Melleni von Talentfreischön, gibt es heute sicher viele selbstgeschneiderte Hochsommer-Outfits zu sehen. Heute abend werde ich mich wieder inspirieren lassen!

Liebe Grüße,
Nastjusha

Samstag, 17. Mai 2014

NFL Mustermix: Inspirationssammlung

Mir kribbelt es in den Fingern, kann ich euch sagen.
Alex von Mamamachtsachen startet nun schon die dritte Ausgabe von NIX FÜR LEMMINGE, und diesmal trifft sie mit ihrem Motto bei mir den Nagel auf den Kopf: Mustermix ist das Thema, und sobald ich von der Sache Wind bekam, machten sich meine Gedanken selbständig und drehten sich gefährlich oft darum. Ich freue mich sehr, dass ich diesmal wieder dabei bin und habe mir auch schon passende Schuhe bestellt, diesmal muss ich also bis zum Schluß durchhalten!

Ganz allgemein möchte ich in diesem Frühling/Sommer gern öfter die Kombination Rock/Hemdbluse tragen, damit war von vornherein schon ungefähr klar, in welche Richtung das bei mir gehen wird. Ein Blazer soll auch dazukommen.
Witzigerweise schoß mir so ziemlich in den ersten Minuten nach Bekanntwerden des Mottos ein Bild aus einer Patrones (Nr. 304) in den Kopf, und diesem ersten Impuls vertraue ich jetzt einfach mal:


Ich hätte also gern einen langen Rock, eine Hemdbluse (nach meinem altbewährten Schnitt, letztens wieder beim MMM gezeigt), eine Schärpe oder breiten Gürtel dazu und einen Blazer.

Königin Rania von Jordanien als Stilgöttin führt hier vor, wie ich mir das vorstelle:

Quelle: Vanity Fair

Als nächstes sichtete ich meine Stoffvorräte und fand einen kleingeblümten leicht stretchigen (und leicht durchsichtigen, huch!) Stoff von meiner Oma, sieht wieder ganz nach einem original 70er-Schätzchen aus. 
Außerdem fiel mir ein Polyester-Satin in die Hände, die ich bei meinem letzten München-Besuch auf dem Weg zum Bahnhof in der Stoffabteilung des Kstadt mitgenommen habe (das ist ja wirklich sowas von auf dem Weg zum Bahnhof, da kommt man praktisch überhaupt nicht dran vorbei). Ich fand damals das großflorale Muster wunderschön, auch wenn ich eigentlich nicht so der Pastell-Typ bin. Von vornherein dachte ich bei dem Stoff an einen langen Rock mit so wenig Nähten wie möglich, damit das Muster schön zur Geltung kommt.

Zunächst wollte ich dazu eine pinkrosa Schärpe, aber so richtig wohl fühlte ich mich nicht damit.
Als bekennender Tierprint-Liebhaber (damit bin ich u.a. mit Wiebke und Yvonne in sehr guter Gesellschaft) habe ich natürlich einen breiten Gürtel mit Schlangenprint im Schrank, der allerdings noch nie die Sonne gesehen hat. Das war vor zwei Jahren ein Fall von "Muss ich haben", da ich aber erst seit kurzem vermehrt Röcke trage, hat es einfach noch nicht gepasst mit uns beiden. Jetzt bekommt er dann seinen großen Auftritt!
Tja, und nach kurzer Schuhsuche im Internet (es hat wirklich nur ein paar Minuten gedauert) fand ich die perfekten Sandaletten dazu. Unglaublich. Anscheinend muss das alles so sein.


Achtung, Tussi-Alarm!! Aber man mag es kaum glauben, diese Schuhe sind ziemlich bequem...

Es fehlen also nur noch Stoff und Schnitt für die Jacke. Hier schwebt mir ein dunkelblauer Stoff vor, evtl. gestreift. 

Zugegeben, mein Mustermix ist nicht allzu mutig, weil er sich im Rahmen einer Farbgruppe bewegt, aber ich freue mich, dass ich mit den Stoffen größtenteils aus meinem Lager arbeiten kann, und da hätte kaum etwas anderes zueinander gepasst. 

Und nun schaue ich hier, was die anderen Musterwütigen so vorhaben.
Vielen Dank für die Organisation, Alex!

Liebe Grüße,
Nastjusha

Mittwoch, 14. Mai 2014

Me Made Mittwoch in Patrones Hemdbluse Nr. 3

Muttertag war Nähtag, endlich mal wieder. Das hat gutgetan!
Vernäht habe ich einen Baumwollstoff, den ich letzten Mai am Maybachufer erstanden habe. Schon damals hatte ich genau diese Hemdbluse im Kopf, nach meinem altbewährten Schnitt aus der Patrones Nr. 241, hier und hier bereits realisiert und gezeigt.
Diesmal bin ich mit der Passform sehr zufrieden. Die Ärmel habe ich besser eingesetzt als beim letzten Mal, und von der Verkäuferin im Stoffladen um die Ecke habe ich mir hinten Abnäher stecken lassen und sie gleich auf den Schnitt übertragen, sodass die Bluse hinten nun auch gut sitzt.
Einzig und allein die schwarzen Absteppungen würde ich nicht noch einmal so machen. Sie sind einfach zu hart. Dazu dunkelblaue Perlmuttknöpfe, fertig.





Genau so mache ich mich heute abend auf zu einem Konzert und jetzt zum Me-Made-Mittwoch-Blog, wo viele wunderschöne selbstgenähte Frühlingsoutfits an der Frau zu bewundern sind, heute angeführt von Wiebke in einem herrlichen Leoprint-Lieblingskleid!

Liebe Grüße,
Nastjusha

Dienstag, 13. Mai 2014

Tuesday Tunes: Oi va voi

Kurz und bündig heute der Hinweis auf die britische Band Oi va voi.
Ende der 90er gegründet, verschrieben sich die Musiker zunächst ganz traditioneller jüdischer Musik, sehr bald allerdings kamen Elemente aus Pop und Elektronik dazu, sodass man mittlerweile von allerbestem Crossover sprechen kann.
Ihr Album "Laughter through tears" (2003) schlug hohe Wellen, und auch ich habe es sehr viel gehört. Die für die damalige Zeit typischen Dancefloor- und Triphop-Grooves (s.a. Portishead, N.O.H.A.) sind auch hier teilweise zu treffen, jedoch verlieren die Musiker nie den Focus auf die traditionelle osteuropäische und jüdische Charakteristik der Musik, was ihnen mit der Band im Vergleich mit anderen durchaus ein Alleinstellungsmerkmal verleiht.

Das ungarische Volkslied "A csitári hegyek alatt" ist mein Lieblingslied von der CD, und es versetzt mich in die allersüsseste Schwermut (hier ist es gerade so kalt, dass ich Wintermusik für angebracht halte).



Hier eine Übersetzung des schönen Textes (im Vertrauen auf metrolyrics.com):

Somewhere on the mountain side
The winter cold fell long ago
My little angel why did you have to fall out riding in the snow
If your arms are broken, tell me how
Will you ever hold me now
Darling then my little angel
How can I be yours again?
Look, in the distance there is a wood
But it is so far away
In the middle, in the middle
there are two rosemary bushes
Look, they are each leaning on each other, supporting each other
So you see, my darling little angel... somehow we will find a way.

 
Liebe Grüße aus der Kälte,
Nastjusha

Samstag, 3. Mai 2014

Mal was anderes: Über´s Bloggen und Frage nach dem Lieblingsbuch

Fast zwei Wochen lang kein Post... für meine Verhältnisse ist das echt lang.
Das zeigt mir, dass ich aus der Anfänger-Euphorie langsam rauswachse und die Prioritäten sich wieder etwas verschieben, d.h. Arbeit, Familie und andere Dinge des "wahren" Lebens wieder mehr Platz bekommen, und so gehört es sich ja auch.

Ich finde, jeder sollte die Bloggerei so handhaben, wie es ihm in den Kram passt und sich nicht unter Druck setzen lassen. Es gibt noch so viele Dinge außerhalb eines Nähbloggs, so viele Baustellen, die bearbeitet werden müssen, so viele Menschen, um die man sich kümmern muss/möchte, so viele Freundschaften, die man pflegen möchte, eventuell andere Hobbies und Interessen, denen man nachgehen möchte, und wenn man ganz ganz fleißig ist, macht man noch ein bisschen Sport, damit man mit der ganzen Näherei nicht total aus der Form kommt. (Das war eher eine Ansage an mich selbst... hust). Von der Arbeit mal ganz abgesehen.
Der Tag müsste wirklich doppelt so lang sein, damit man alles in dem Maße und der Vielfalt auf die Reihe bekommt, wie man gern würde. Insofern gilt es: Prioritäten setzen, Stimmungen ausloten, locker machen. Und wenn halt gerade eine Phase im Leben herrscht, in der Nähen und Bloggen rein gar nicht reinpassen.... so what? Dann macht man eben nach einer Pause weiter.
Ich glaube jedenfalls nach meinem kurzen Einblick, dass hier jeder in der Bloggerszene seinen Platz hat und den auch nicht verliert, wenn man eine Zeit lang nichts von sich hören lässt. (Ich rede hier von gegenseitigem Interesse und nicht von Klicks-Sammeln.)

In diesem Sinne: schön, dass ihr alle da seid, und wenn ich phasenweise nicht poste oder kommentiere, liegt es einfach daran, dass ich aus diversen Gründen mich bei Blogger gar nicht einlogge und auch keine Blogs lese (so wie in den letzten 2 Wochen). Trotzdem habe ich viele von euch auf dem Schirm und freue mich jedesmal wieder, wenn wieder mehr Zeit zum Bloggen und Bloglesen ist. Und über eure liebe Kommentare freue ich mich sowieso jedesmal wie ein Schnitzel!
Genauso hege ich anhaltendes Interesse an euren Blogs, auch wenn ihr mal 4 Wochen oder 2 Monate oder sonstwie lange nichts postet. So ist das, ich bin einfach eine treue Seele.

Nun aber mal zur Sache hier, und die hat nichts mit Nähen zu tun.
Ich bin in einer verzwickten Lage, und das kam so.
Mein Buchhändler hier in der Stadt (ein preisgekrönter und ausgezeichneter Buchhändler, kulturell und politisch sehr engagiert, mit den besten und personenbezogensten Empfehlungen) schrieb mir gestern einen Brief.
Es werden in diesem Jahr in 20 verschiedenen deutschen Städten Kanons erscheinen: d.h. jeder Kanon einer Stadt enthält Buchempfehlungen von 100 Personen aus der Stadt, in denen diese ihr Lieblingsbuch rezensieren. Dieser Kanon wird dann in Leinen gebunden und verkauft.
Dabei geht es um Bücher, auf die wir immer wieder zurückkommen: gedanklich, in Gesprächen, als Geschenk. Manche Lieblingsbücher fallen weg, weil sie sich irgendwie erledigt haben, wir "aus ihnen rausgewachsen sind". Andere erledigen sich, weil wir Neues, Interessanteres, Erhellenderes gelesen haben. Und dennoch gibt es Bücher, die bleiben einem - wie eine Erfahrung, eine Narbe, eine Erinnerung.
Schöne Vorstellung irgendwie.
Aber ich habe so viele Narben, wenn ich danach gehe!
Bis Ende Mai muss ich 1500-2000 Zeichen lang über mein Lieblingsbuch schreiben.
Aber welches ist mein Lieblingsbuch???

Bin heute mal in mich gegangen, habe mein Bücherregal gescannt und nachgedacht.
Auch wenn ich sicher 20 Bücher vergessen habe, die mich sehr beeindruckt haben, so habe ich jetzt mal eine kurze Liste erstellt, und eins von diesen Büchern wird´s werden, wenn mich nicht zwischenzeitlich der Blitz der Erkenntnis trifft und mir noch ein ganz anderes einfällt.

Ketil Björnstad: Vindings Spiel
Richard Powers: Der Klang der Zeit
Stefan Zweig: Ungeduld des Herzens
Javier Marias: Mein Herz so weiß
Anya Ulinich: Petropolis
Heinrich Steinfest: Cheng
Lion Feuchtwanger: Goya

Die ganzen Stephen Frys sind wohl so "alte" Lieblingsbücher, aus denen ich "rausgewachsen" bin. Paul Auster müsste ich eigentlich auch noch überlegen.... hm.

(Ich fürchte, "Der Klang der Zeit" fällt mit 750 Seiten schonmal weg, denn ich müsste das Buch nochmal lesen. Aber das ist eins meiner Top 3 Bücher. Für jeden, der sich für Zeitgeschichte (in dem Fall der jüngere Geschichte der USA) und klassische Musik interessiert, perfekt.)

Was wäre denn euer einziges Lieblingsbuch, welches ihr rezensieren würdet? Tut ihr euch auch so schwer wie ich mit der Entscheidung?

Liebe Grüße,
Nastjusha