Sonntag, 24. November 2013

Weihnachtskleid-Sew-Along: Teil 2

Heutiges Motto ist: Jetzt nähe ich doch lieber, was die anderen nähen/Ich habe mich für mein Traumkleid entschieden/Ich nähe lieber erst ein Probemodell/Taddaa, zugeschnitten/Der Stoff reicht nicht, Hilfe!

Ich bin total verwirrt. Dieser Sew-Along hat mir alle nötige Inspiration gegeben, auf die ich gehofft hatte, oder besser gesagt, ich war nach dem Studieren aller Projekte (was sich durch die riesige Anzahl über die gesamte Woche erstreckt hat) richtiggehend platt. Dann kamen nach und nach so die Kommentare zu meinem Projekt, und ich zweifelte immer mehr an meinem Saristoff, d.h. an seiner Eignung für ein Weihnachtskleid. Es schlich sich auch unmerklich ein Sinneswandel bzgl. meines gewählten Kleiderstils. Mittlerweile fand ich, ich hätte auch mal gern ein Kleid im 40er/50er-Jahre-Stil. Aber da ich eine treue Seele bin, blieb ich vorerst bei meinem Projekt.
Bis ich gestern nach dem Schnittmuster suchte. Und es nicht fand. Ich konnte den bestimmten Bogen  auch nach intensiver Suche nicht finden. Das Blöde ist, dass genau auf diesem Bogen (alle anderen sind noch da - nur jenen hatte ich mal abgeschnitten und genutzt, da ich das Burda-Kleid schonmal einer Freundin genäht hatte) auch das Schnittmuster für meine Bluse war, die ich als "Notnagel" auserkoren hatte.

Dann setzte ich mich gestern bei einer Riesentasse Tee nochmal hin und studierte meine Schnittmustersammlung. Ich hätte sehr gern auch mal nach einem Butterick-Schnitt (der gerade eine Hochzeit in einigen Blogs erlebt) genäht, möchte jetzt aber erstmal mit meinem Material hier zuhause auskommen, sowohl schnitt- als auch stofftechnisch.

Einen geeigneten Schnitt für den Sari fand ich irgendwie nicht, und so schaute ich mir mal meine alten Burdas an, nachdem ich meine neuen durchforstet hatte.
Lustigerweise entdeckte ich einige Modelle, die EINS zu EINS übernommen wurden mit knapp fünfzig Jahren Pause! Seht her:

Burda 10/1965 - Burda 01/2013
Burda 10/1965 - Burda 12/2013

Burda 10/1965 - Burda 01/2013
Nachdem ich hin- und herüberlegt habe, habe ich mich nun für eins der Kleider aus der Burda 08/2011 entschieden, dann muss ich nicht mehr ganz so viel ändern. Mir gefällt das linke sehr gut, bin mir nur mit den Falten am Ausschnitt nicht sicher, ob das so gut aussieht. Den Turtleneckkragen finde ich dagegen sensationell und auch die angeschnittenen Ärmel und das ausgestellte Rockteil.
Das zweite Kleid finde ich durch den Schalkragen sehr interessant, und es ist auch für große Frauen konzipiert.


Weiter bin ich also noch nicht,  aber der Gatte wird ab heute bis Weihnachten quasi durchspielen, sodass ich viele freie Abende haben werde, an denen ich mich ganz der Näherei widmen kann.
Sehr schön!

Und nun schaue ich mal hier auf dem MeMadeMittwochBlog, wie weit die anderen Damen mit ihrem Entscheidungsprozess sind!

Kommentare:

  1. Ist ja witzig!
    Der Schalkragen sieht toll aus, finde ich.
    Liebste Grüße, Nina

    AntwortenLöschen
  2. Wenn Du zu Version 1 einen Schal wie in Modell 2 nähst, hast Du zwei Kleider in einem. Die Falten am Ausschnitt werden durch den "Mogel"Turtleneckkragen verdeckt.
    Die Parallelen zwischen den Burdas: lustig. Kein Wunder, dass die alten so beliebt sind. Anscheinend muss man nur lange genug warten, um diese Kleider in mehreren Größen in aktuellen Burda-Zeitschriften wiederzufinden.
    LG, Nina

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Ja, das ist ne super Idee! Danke, Nina, ich denke, das werde ich so machen... :-)

      Löschen
  3. Genial, ich liebe das Turtleneckkleid und es steht seit Jahren auf der Liste meiner Lieblinge. Das würde ich sehr gerne sehen! Die Burda-kleider, die du gezeigt hast wurden übrigens extra als Retromodelle angepriesen, diese Schnitte gefallen mir allesamt auch sehr gut. War nicht das Chiffonkleid auch noch in der "Aenne Burda Kollektion" im Heft?

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Stimmt, das Chiffon-Kleid war auch in der Aenne Burda Kollektion, dort allerdings plissiert. Die Jahreszahlen, die bei den neu aufgelegten Kleidern angegeben waren, waren aber 1963 und 1959. Es scheint, schon damals haben sich die Modelle hin und wieder wiederholt... ;-)

      Löschen
  4. Toll zu sehen wie wenig sich Mode ab und zu auch verändert und wie tragbar die alten Schnitte immernoch sind. So ein Puffärmel wird eben selten neu erfunden ;)

    Ich bin für das linke Kleid mit Turtleneckkragen!

    AntwortenLöschen
  5. Na, wenn das kein Zeichen ist! Beide Kleider, die jetzt in der näheren Auswahl sind, habe ich auch schon genäht und fand' beide toll. Kannst Du die Falten am Ausschnitt des rosanen Kleides nicht beim Schnitt wegnehmen?

    Liebe Grüße,
    Stefanie

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Da muss ich gleich mal schauen gehen! Ja, man könnte die Falten ja wohl auch als Abnäher konstruieren. Mal sehen.
      Liebe Grüße,
      Nastjusha

      Löschen
    2. ...Also das Zeichen war natürlich nicht, dass ich die Schnitte auch schon genäht habe, das wäre ja vermessen. Sondern dass Du den ursprünglichen nicht mehr findest!!

      Liebe Grüße,
      Stefanie

      Löschen
  6. Die beiden Schnitte sind sehr schön, und waren damals auch auf meiner Wunschliste. Ich finde übrigens den Vorschlag von Kleidermanie sehr gut, dann hast du gleich zwei Kleider (falls es nicht sowieso so gedacht ist, würde ich ohnehin den Schalkragen als separates Teil nähen, für mehr Flexibilität ;)
    Tja, es gibt einfach nur so und so viele Möglichkeiten, das Rad nähtechnisch neu zu erfinden ;) Daher gebe ich meine alten Nähhefte auch nie weg...

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Super Idee, bin ja eh ein Fan von abnehmbaren Krägen... :-) Drei Tage gebe ich mir noch, bis dahin muss ich einen Fahrplan haben, sonst schaffe ich es nicht.
      Liebe Grüße!

      Löschen
  7. Die Modelle gefallen mir-diese Ausgabe hat sowieso schöne Schnitte.
    Mir gefallen ja Falten am Ausschnitt und sollte dir das nicht zusagen, könntest du sie wirklich in Abnäher umwandeln.
    Dass bei Burda Schnitte in ähnlicher Form wiederkehren, ist ja bekannt, aber dass auf solch alte Schnitte zurückgegriffen wird, hätte ich nicht vermutet. Allerdings sind die Modelle, die du zeigst, sehr schön, insofern begrüße ich eine Neuauflage .
    LG Susanne

    AntwortenLöschen
  8. Wow, ich finde es ja erstaunlich wie wenig Unterschiede es tatsächlich an den Schnitten von 1965 und 2013 gibt.
    Ich bin gespannt, wie dein Kleid aussehen wird und für welchen Kragen du dich entscheidest^^

    AntwortenLöschen
  9. Oh, wie toll, was du da entdeckt hast! Das Turtleneck-Kleid wäre mein Favorit, der Schalkragen ist für das Weihnachtsgans-Essen (?) vielleicht nicht ganz so optimal, obwohl auch das ein ganz, ganz tolles Kleid ist! Ich schau dann nächste Woche noch mal rein, wie du dich entschieden hast;-)

    AntwortenLöschen
  10. Das Kleid aus der Burda 2011 finde ich auch toll. Das würde ich sehr gerne mal genäht sehen. Du hast ja noch Zeit, um dich endgültig zu entscheiden. Die Nähabende sind ja gesichert;-)
    Ich bin schon sehr gespannt, wirklich!
    Liebe Grüße
    Tina

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Na das wäre bestimmt auch was für dich, oder?
      Liebe Grüße!

      Löschen
    2. Du wirst lachen, den habe ich fast schon mal kopiert, Stoff war schon rausgesucht, aber irgendwie bin ich dann wohl abgelenkt worden;-)
      Schön, dass du ihn mir wieder in Erinnerung gerufen hast, wer weiß, vielleicht wird das noch was mit uns.

      Löschen
  11. Sehr witzig, das mit den burdas, aber man kann ja das Rad nciht immer neu erfinden.
    Die 2011er Kleider finde ich auch beide hübsch, aber hatte das eine nicht eine etwas sonderbare Rückenpartie oder verwechsel ich jetzt da Schnitte?
    Ich bin sehr gespannt und finde die Idee mit den abnehmbaren Kragen gut.
    Liebe Grüße
    Julia

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Es gab in dieser Kleiderserie noch so ein lilafarbenes langes Etuikleid mit einem Schalkragen, dessen lange Schalenden im Rücken herunterhingen. Vielleicht meinst du ja das. Und es stimmt, man kann das Rad nicht neu erfinden. Ich wollte auch gar nicht, dass es so motzig herüberkommt. Ich finde es super, dass sie diese alten Modelle neu aufgelegt haben, denn man kann ja wirklich nicht erwarten, dass alle Leute 50 Jahre alte Zeitschriften zuhause haben!
      Liebe Grüße,
      Nastjusha

      Löschen
  12. ich bin grade doppelt baff.
    ich habe beim modell aus chiffon bis dahin immer auf 1963-modell getippt.
    http://www.ms77.ru/show.image.up/100810160757_big.jpg/
    aber..
    du hast absolut recht! natürlich ist das 10/1965!
    und um so mehr war ich erstaunt,weil ich grade mir was aus der ausgabe nähe, aber garde das kleid und dann noch fast in meiner grösse hab ich übersehen..
    und das bei meinem adlerauge..
    dein hinweis ist goldwert..
    dennn besser als vintag kann nur vintage-konstruktion sein:-)
    danke!

    AntwortenLöschen
  13. Den Vorschlag von Kleidermanie finde ich toll, zwei Kleider in einen!
    HG, Ingeborg

    AntwortenLöschen
  14. P.S. ich empfehle dir das altrose kleid nicht,wenn du nciht zu lange mit anpassung fummeln willst.denn dieser schnitt am ausshcnitt liegt schlecht und bedarf sehr viel korrektur und anpssung.aber wenn man das hinter sich hat-hat man ein wunderschönes kleid...
    überlege es dir vorher genau,ob du lust und nerv dazu hast..

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Oh vielen Dank für diesen Hinweis! Genau sowas habe ich mir schon gedacht. Ich denke, ich versuche es mal mit einem Probekleid und fummele ein bisschen herum. Meinst du denn, das würde mit einem braunen Glencheck aussehen? Und wenn ja, sollte ich dann besser schräg zuschneiden? Ich glaube fast, das rechte Kleid würde mit so einem Muster besser aussehen, und das linke Modell bräuchte einen unifarbenen oder minimal gemusterten Stoff. Oder? Ich werde noch ganz gaga.
      Liebe Grüße und Danke dir!

      Löschen
    2. ja das könnte sehr gut mit schrägem karo aussehen. aber schräger lauf ist immer sehr tükisch und bedarf viel näherfahrung,unter kontrolle zu kriegen,denn die meisten stoffe verhalten sich unvorhersehen.aber vielelicht gehts gut. es würde auf jedenfall effektvoller aussehen.

      Löschen
  15. Deine Vergleiche sind ja interessant. Bin gespannt für welches Kleid du dich entscheidest. lg Andrea

    AntwortenLöschen
  16. Das altrosa Farbene kleid mit dem tollen Kragen steht auf meiner Nähliste für´s kommende Jahr. (Hochzeits-Gast-Outfit)
    Ich bin gespannt ob ich eine schöne Variante bei dir als Weihnachtskleid sehen darf.
    Viele Grüße
    Elke

    AntwortenLöschen
  17. Sehr interessant deine Burdazeitvergleichmodelle! Das zweite Modell wo die Frau so dusselig auf der Fensterbank posiert, mag ich ja sehr....
    Als Entscheidungshilfe zu deinen Plänen: ich mag den Schalkragen, auch wenn er in der Suppe hängen könnte...-bin gespannt wie du dich entscheiden wirst!

    AntwortenLöschen
  18. Oh, du hast echt eine schwere Wahl!!! Mein Favorit ist ja auch dabei. Ich liebe die Kleider aus der Aenne Burda Kollektion aus der Jan. 2013 Ausgabe. Aber auch die anderen beiden sind toll. Hach, du machst das schon.
    Liebe Grüße, Marie

    AntwortenLöschen
  19. toll, dass du die duplizität hier gepostet hast , finde ich sehr interessant, hab mir gleich ein lesezeichengesetzt, um das noch mal zu lesen.

    über passform muss frau sich eigentlich keine sorge mehr machen, wenn frau sich die vurda fotos näjer betrachtet. spektakulärer stoff, ein bisschen glanz u d eine laszive haltung und schwupps fällt ws gar nicht mehr auf, wo am modell überall falten und stoffbeulen vorhanden sind. offenbar haben die auch kein retuscheprogramm....

    lg birgit

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Lustig, sowas ähnliches habe ich mir auch schon gedacht.... :-) Ein Schnittmuster so verdreht und im Sitzen zu präsentieren, macht nicht so viel Sinn. Aber naja, Etuikleid bleibt Etuikleid. Und da ist es wohl wurscht, welches Modell es ist: Falten gibt´s sowieso.

      Löschen
  20. Ha, das ist ja lustig! Aber irgendwie auch schön, dass Schnittmuster nach so langer Zeit nicht verloren sind, sondern wieder einen Weg ins Heft finden. Ich finde beide von dir vorgestellten Schnitte wunderschön. :)

    Grüße, Ernchen

    AntwortenLöschen
  21. Ha, ha, das sind die Nebeneffekte eines Sew-Alongs. Man schreibt über Pläne, die werden kommentiert und mit den Kommentaren kommen dann schon die ersten Zweifel, oder beim Lesen anderer Beiträge verliebt man sich plötzlich in ein Kleid, und möchte unbedingt etwas ähnliches nähen, da geht es mir nicht anders. Es ist toll wenn man irgendwie die Balance zwischen „sich treu bleiben“ und „etwas Neues ausprobieren“ findet. Die zwei Kleider, die du jetzt gewählt hast sind beide sehr schön, eine falsche Entscheidung kannst du also gar nicht treffen! Ich persönlich tendiere zu dem mit dem Schalkragen, weil ich es selbst auch nähen wollte/will und auch wegen des Stoffes, den du verarbeiten möchtest.
    LG Yvonne

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Ja, ich bin auch über Nacht zum Entschluß gekommen, es erstmal mit dem Schalkragenkleid zu probieren. Das entspricht mir doch ein wenig mehr als das andere... wobei das linke wohl auch mal drankommen wird.
      Liebe Grüße,
      Nastjusha

      Löschen
  22. Schade, dass es nicht der Saristoff wird. Ich hab´ auch noch einen Zuhause. Meiner ist allerdings auch eher locker gewebt und ganz weich. Aber das doppeln mit Futter scheint eine sehr gute Idee zu sein. Muss ich mir merken.
    Das mit den alten Modellen, die Burda echt eins zu eins übernommen hat, ist ja witzig.
    Bei deiner neuen Wahl gefällt mir das Schalkleid sehr gut. Bin gespannt, welches Du wählst.

    Liebe Grüße
    mei

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Ich finde es auch schade... aber nun ja. Mir ist ausserdem aufgefallen, dass mein Sari extrem knitteranfällig ist. Da habe ich gerade auch keine große Lust drauf... Ich denke, es wird das Schalkragen-Kleid, bin schon in der Mache.
      Liebe Grüße,
      Nastjusha

      Löschen
  23. Das Schalkragenkleid gefällt mir gut. Stoff - das ist mir jetzt irgendwie entgangen, was für einen du gewählt hast. Ja, und solche sewalongs - ich bin mir IMMER felsenfest sicher, daß mein Plan besteht. Wenn ich aber nicht gleich anfange, wird er über den Haufen geworfen. Fast immer.
    Die letzten 2 nicht, aber jetzt wieder. Drum habe ich nach Planänderung gleich begonnen, so kann ich nicht noch mal ändern. Viel Erfolg, und denke dran, das Kleid muß zur Schürze passen.
    Dein Mann ist Musiker?
    lg monika

    AntwortenLöschen
  24. Liebe Nastjusha, schön und schade, dass Du Dich gegen den Sari-Stoff entschieden hast. Schön wegen wahrscheinlichem Nichterfolg und schade, weil ich es gern gesehen hätte und diese Stoffe einfach toll sind. Vielleicht veranstaltest Du ja mal einen Sari-Sewalong??
    Deine jetzige Wahl finde ich sehr schön - ich liebe die 50er und nähe ganz viel nach diesen Schnitten. Ich stelle immer wieder fest, dass die Modelle in den alten Burdas mich oft mehr inspirieren, weil die Fotos einfacher gehalten sind und besser rauskommen. Auch die Passform ist oft besser (obwohl es ja eigentlich die gleichen Schnitte sind). Die Kleider fand ich auch beide sehr nähenswert, allerdings für mich eher ungünstig: turtleneck und Schalkragen sind nicht so gut für eine große Oberweite. Ich bin sehr gespannt auf Deine Ergebnisse und wünsche Dir viel Freude bei den mannlosen Nähabenden! LG-Heike

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Ich finde das mit dem Sari auch ein bisschen schade, ich hatte mir das schon ziemlich spektakulär ausgemalt! Deinen jetzigen Schnitt finde ich aber auch toll, bin sehr gespannt!
      LG von Katharina

      Löschen
    2. Liebe Heike, liebe Katharina,
      ich bedauere es auch, aber irgendwie sollte es diesmal nicht sein, glaube ich. Sicher fällt mir der Schnitt bei der nächsten Aufräumaktion in die Hände...
      Und für den Sommer findet sich bestimmt auch mal eine Gelegenheit für einen Auftritt in so einem Sari-Kleid. Ich arbeite dran.
      Liebe Grüße und danke für eure Anteilnahme... :-)
      Nastjusha

      Löschen

Danke für´s Kommentieren!